Diskriminierungskritische Bildungsarbeit
für Institutionen und Fachkräfte im Sozialen Bereich
Workshops und Fortbildungen
Soziale Arbeit, Beratung und Therapie findet nie losgelöst von gesellschaftlichen Verhältnissen statt. Unsere Perspektiven, Erfahrungen und Positionierungen beeinflussen, wie wir Menschen begegnen, wie wir Situationen einschätzen und welche Handlungsmöglichkeiten wir wahrnehmen.
In meinen Workshops und Fortbildungen für Fachkräfte im sozialen Bereich schaffe ich Räume für fachliche Auseinandersetzung, Reflexion und Austausch. Gemeinsam beschäftigen wir uns mit gesellschaftlichen Machtverhältnissen, unserer eigenen Involvierung und deren Auswirkungen auf die professionelle Praxis.
Die Workshops verbinden theoretische Impulse mit praxisnaher Reflexion und orientieren sich an den konkreten Arbeitsfeldern und Fragestellungen der Teilnehmenden. Ziel ist es, Fachkräfte darin zu unterstützen, ihre professionelle Haltung weiterzuentwickeln und Handlungssicherheit im Umgang mit Diskriminierung, Vielfalt und gesellschaftlicher Verantwortung zu stärken.
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Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Themen Critical Whiteness/Rassismus und Antisemitismus. Dabei geht es nicht um einfache Antworten, sondern darum eigene Denk- und Handlungsmuster zu hinterfragen, Ambivalenzen auszuhalten und neue Perspektiven zu entwickeln.
Darüberhinaus beschäftige ich mich aber auch mit Feminismen, Intersektionalität und einem diskriminierungssensiblen Kinderschutz.
Sollten Sie darüber hinaus ein Anliegen haben, kontaktieren Sie mich gerne.
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Meine Arbeit ist geprägt von einer intersektional-feministischen Perspektive. Ich verstehe Fortbildungen als Lern- und Reflexionsräume, in denen fachliches Wissen, persönliche Erfahrungen und gesellschaftliche Verantwortung miteinander in Beziehung gesetzt werden.
Meine Positionierung
Transparenz über die eigene Positionierung ist für mich ein wichtiger Bestandteil diskriminierungskritischer Bildungsarbeit. Ich leite Workshops zu Critical Whiteness aus einer weißen Perspektive. Das bedeutet, dass ich selbst nicht von Rassismus betroffen bin und meine eigene Position innerhalb rassistischer Machtverhältnisse kontinuierlich reflektiere. Meine Workshops richten sich daher insbesondere an weiße Menschen und Teams, die sich mit ihrer eigenen gesellschaftlichen Positionierung, Privilegien und Verantwortung auseinandersetzen möchten.
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Ich bringe mittlerweile fast zehn Jahre Erfahrung in der Konzeption und Durchführung diskriminierungskritischer Vorträge und Workshops in unterschiedlichen Kontexten mit. Meine Arbeit verbindet dabei praktische Erfahrungen aus der Sozialen Arbeit mit diskriminierungserfahrenen Klient*innen, wissenschaftliche Perspektiven aus dem Bereich der Menschenrechte sowie Forschungs- und Lehrtätigkeiten zu den Themen Rassismus, Antisemitismus und Intersektionalität.
Diese unterschiedlichen Zugänge prägen meine Haltung und Bildungsarbeit. Sie ermöglichen es mir, theoretische Impulse mit praxisnaher Reflexion zu verknüpfen und Fachkräfte auf ihrem Weg zu einer diskriminierungskritischeren Praxis zu begleiten.
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